Logo Information und Hilfe

Umwelterkrankungen

hier gibt es nicht spezifisches für Tiere, daher sind hier einige Artikel aus dem Humanbereich - dürfte größenteils auch für Tiere gelten.

Auszug aus http://www.kinesiologie-meersburg.de/fachartikel.htm
Niemals in der Geschichte der Menschheit war die Belastung mit Umweltschadstoffen jeglicher Art so intensiv wie heute. Während früher "natürliche' Intoxikationen durch Pflanzengifte, Tiere, Mineralien oder Bakterien und Viren vorherrschten, leiden wir heute unter zusätzlichen Umwelteinflüssen. Dazu gehören die Vergiftung der Atmosphäre, des Wassers und der Nahrungsmittel sowie die Zunahme des Arzneimittelmissbrauchs, Strahlungseinflüsse und psychisch -psyochologische Belastungen.

Unser Körper muss imstande sein, mit der Aufnahme irgend eines Stoffes zurechtzukommen. Dazu ist es erforderlich, die Stoffe aufzuschließen und die nicht verwertbaren Abfallprodukte auszuscheiden. Wird der Organismus mit Stoffen konfrontiert, die er nicht „kennt“, wird er sie im Bindegewebe ablagern, was eine Verschlackung und damit eine Dysregulation zur Folge hat. Das Grundsystems kann Belastungen bis zu einem individuell variierenden Schwellenwert kompensieren. Das chronische Leiden beginnt, wenn durch eine permanente Überforderung in diesem Bereich natürlich ablaufende physiologische Prozesse blockiert werden. Die Möglichkeit des Organismus, auf Reize adäquat zu reagieren, wird eingeschränkt oder verhindert.

Die modernen Umwelt- und Lebensbedingungen führen zu einer schnelleren Erschöpfung der Potentiale, die das Bindegewebe kompensieren kann. An erster Stelle stehen dabei Nahrungs- und Umwelttoxine, Medikamente sowie Überernährung in Verbindung mit mangelnder Bewegung. Zu diesen addieren sich Belastungen durch Elektrosmog, ein Übermaß an empfundenem Stress, geopathische aber eben auch körpereigene Störfelder.

Viele chronische Erkrankungen, vor allem Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Allergien sind auf zum Teil giftige Umwelttoxine wie Quecksilber oder Formaldehyd, sog. "Toxikosen" zurückzuführen.

Das stammt aus einer humanen Seite, gilt aber uneingeschränkt auch für unsere Pferde.

Ebenso der nächste Artikel, auch unsere Pferde, insbesondere die Headshaker, haben große Probleme mit der Entgiftung. Ob denen auch ein Enzym fehlt, weiß icht nicht, hat auch wohl noch keiner erforscht. Eine massgebliche Quelle der Vergiftungen der Pferde ergibt sich aus den Adjuvans der Impfstoffe, insbersondere hier das Thieomersal, eine hochgifte Quecksilberverbindung, sowie Futterbelastungen durch Bodenbelastungen.

Funktioniert das Entgiftungssystem?

TOX CENTER e. V:  Zur Beurteilung, welche Dosis eine Giftwirkung hervorruft, ist neben der Giftaufnahme und Giftausscheidung der Giftstoffwechsel von entscheidender Bedeutung.

Bolt et.al. fanden 1992 ein Enzym in menschlichen Erythrozyten, das die Giftwirkung bestimmt. Bei 25 % der bisher untersuchten Deutschen fehlt dieses Enzym, 50 % haben eine schwache Enzymaktivität und nur bei 25 % ist es ausreichend vorhanden.

Das Enzym ist für die wichtigsten Umweltgifte, z.B. Formaldehyd und Quecksilber, lebensnotwendig zur Entgiftung. Unsere ersten Nachweise an hunderten von Umweltvergifteten zeigten, dass eine Korrelation zwischen der Schwere der Vergiftungssymptome und der Verminderung der Enzymaktivität besteht. Zugabe von Selen, dem zentralen Spurenelement des Enzyms, verbesserte die Aktivität nicht. Erst mit fortschreitender Entgiftung bessert sich die Enzymaktivität und zugleich gehen die Vergiftungssymptome zurück. Grenzwerte für Gifte können nur für Menschen mit normaler Enzymaktivität gelten.

Quelle: TOX CENTER e. V, 80333 München, Tel.: 089/293232

Es gibt bei Pferden ebenso wie beim Menschen gute und schlechte Entgifter!

Neue Studie der Division of Basic and Clinical Immunology, University of California, Irvine, California, USA

Sie bezieht sich hauptsächlich auf die Störung des Immunsystem und Auslösung von Autoimmunkrankheiten durch Quecksilber, insbesondre Thimerosal. Durch den Mangel an Glutathione kommt es zu einer Aktivierung des Th2-Pfads. Der Mangel an Glutathione entsteht durch das Quecksilber. Dieser Effekt hält auch an, wenn man kein zusätzliches Quecksilber zuführt.

Die Majorität aller Studien beziehen sich in die Richtung, die neurotoxischen Effekte von Thimerosal zu verstehen und nur wenige Studien beschäftigen sich mit seinem Effekt auf das immune System. Studie in englisch: http://www.jleukbio.org/cgi/rapidpdf/jlb.0706467v1.pdf

Thimerosal (ethylmercurithiosalicylate) ist ein organisches Quecksilbermittel, das benutzt wird/wurde als Konservierungsmittel in den Impfstoffen, intramuskulöse immune Globulinvorbereitungen, Testantigene, Gegengifte, Augen- und nasale Produkte und Tätowierungtinten.

Diese neue Studie zeigt, dass die Frei- bzw. Aussetzung von Quecksilber bei der Summe der Schutzimpfungen der Kinder in den ersten 2 Jahren die die Menge an Quecksilber in den Richtlinien übersteigt! Es gibt ein wachsendes Interesse über Verbindung zwischen der Belastung durch Quecksilber (über Schutzimpfung) und die Entwicklung von neurologischen Störungen, insbesonder Autismus und Erlernensunfähigkeit. Dieses hat dazu geführt, von Thimerosal abzugehen, dennoch wird Thimerosal noch in der Grippeimpfung verwendet, Diphtherietoxoid, Diphtherietoxoid und acellular pertussis, und Tetanustoxoidimpfstoffe.

Unterschiedliche Formen des Quecksilbers unterscheiden sich in der Art und Weise der immunen Störungen und ethylmercury (thimerosal) und anorganisches Quecksilber ist dadurch ähnlich, daß sie Körperautoimmunität verursachen, gekennzeichnet durch eine markierte Zunahme von IgE und körperlich immun-komplizierte Ablagerungen. Dabei wirkt Thimerosal deutlich stärker. Eine der möglichen Erklärungen ist, das ethylmercury umgewandelt viel schneller umgewandelt wird in anorganisches Quecksilber verglichen mit dem Methylquecksilber und deshalb zu einem früheren und stärkeren Effekt auf das immune System führt.

Wie werden Nervenzellen von Quecksilber geschädigt?

http://www.power-for-life.com/amalgam.html

Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an. Es lagert sich an das Tubulin, die Stelle der Befehlsübermittlung, an und behindert seine Transportfähigkeit. In der Folge kann der Nerv nicht mehr richtig Nährstoffe aufnehmen und seine Befehle weiterleiten, das kann ihn letztlich töten. Quecksilber vermag überdies, die den Nerv umhüllenden Myelinscheiden zu zerstören.

Man hat herausgefunden, dass Quecksilber die Aufnahme von Aminosäuren und die Ausscheidung von Stoffwechselabbauprodukten und Giften in und aus dem Gehirn behindert und dass es zu verminderter Aufnahme von Energie sowie zu undichten Stellen in den Kapillarwänden führt.

Schwermetalle, Pestizide und Formaldehyd können besser eindringen. Dadurch können sich Gifte 30 bis 100fach mehr anreichern als bei Menschen ohne Amalgam und die Giftwirkungen sich bis auf das 2000fache potenzieren.
Quelle: INK Institut für Neurobiologie nach Dr. Klinghardt http://www.ink-stuttgart.de

 

Sehr lesenswert: Schwermetalle - Vergiftung und Entgiftung v. Dr. Klinghardt http://www.hpz.com/insider/VortragKlinghardt.pdf

Schwermetallvergiftung und Borreliose:

http://www.verein-neurobiologie.ch/typo3/index.php?id=154

Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin rät er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =>Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbekämpfung simultan durchzuführen. =>KlinghardtAxiom. - Hierzu eine kleine Internet-Recherche- Sammlung von mir:

 

Entgiftung:

Ausleitung nach Dr. Klinghardt

Dr. med. Dietrich Klinghardt hat eine effektive Ausleitungsmethode entwickelt. Die abgelagerten Schwermetalle müssen erst mobilisiert und dann gebunden werden um sie auch ausscheiden zu können.

Quelle: http://www.dmsa-alphaliponsaeure.de/wordpress/2008/03/21/ausleitung-nach-dr-klinghardt/

Und unsere Umwelt wird immer giftiger, das betrifft uns alle, Mensch wie Tier, es wird Zeit, dass zu begreifen, viele der mysteriösen Krankheiten des Immunssystem beruhen auf der stetigen Vergiftung, awer es nicht glaubt, lese diese Studie:

http://www.nabu.de/landwirtschaft/pestizidstudie.pdf


"Haarmineralanalyse / Blutuntersuchung

Die Untersuchung der Mineralstoffe im Haar ermöglicht einen Überblick der Grundversorgung, unabhängig von kurzfristigen Einflüssen. Da der Organismus den Mineralstoffspiegel vieler Elemente im Blut durch Hormone relativ konstant hält, stossen Blutuntersuchungen hier oft auf ihre Grenzen. Mineralstoffwerte im Blut oder Urin können außerdem durch Stress, tageszeitliche Schwankungen oder vorherige Nahrungsaufnahme massgeblich beeinflusst und somit verfälscht werden. Durch die hormonelle Regelung zeigt sich im Blut oft noch ein Normalwert, obwohl die Reserven des Organismus schon aufgebraucht , oder die Speicher starkt gefüllt sind. Ein nicht zu vergessener Punkt ist auch die Bandbreite. Während bei der Blutuntersuchung in der Regel nur die Mengenelemente Calcium, Phosphor, Natrium Kalium und Magnesium und die Spurenelemente Selen, Kupfer und Zink nur auf Anfrage untersucht werden, deckt die Haarmineralanalyse 25 Elemente ab. Hierbei kann damit auch ein Einblick in die Schwermetallbelastung gegeben werden, die bei empfindlichen Organismen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. "

Warum gerade Haare?

Haare gehören zu dem stoffwechselaktivstem Gewebe im Organismus. Über fein verzweigte Blutgefässe werden Nährstoffe, Mineralstoffe aber auch Schadstoffe in die Keimschicht der Haare transportiert und gelangen somit in die Haarzellen. Nach der Verhornung der Haare sind diese aufgenommenen Substanzen fest eingebunden und halten so unverändert den Versorgungsstatus des Organismus zu diesem Zeitpunkt fest. Somit ist man noch Monate ja sogar Jahre später in der Lage Rückschlüsse auf Fütterung, Umweltbelastung oder Vergiftung zu ziehen, je nachdem welcher Bereich des Haares untersucht wird. Die Haarzellen stehen hier stellvertretend für die gesamten Körperzellen. Haare wachsen durchschnittlich 1cm im Monat, eine 3cm lange Haarsträhne (gemessen ab Haarwurzel) gibt damit Aufschluss über die Versorgung des Organismus in den letzten 3 Monaten.

Pferde verfügen über 2 verschiedene Haartypen. Die Haare des Fellkleides unterliegen einer kurzen Wachstumsphase und stellen nach einer bestimmten Länge ihr Wachstum bis zum nächsten Fellwechsel ein. Das Langhaar von Mähne und Schweif hingegen wächst kontinuierlich und ist damit für eine Analyse bestens geeignet.

 

Über uns | Datenschutz | Impressum | © 2007 C. Schmedt