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Thuja - vor und nach allen Impfungen, um Impfschäden vorzubeugen:

Für die Anwendung von Thuja gibt es in der Potenz und Menge verschiedene Beiträge in den Foren, also vielleicht vorher noch mal nachfragen.

1) um Impfschäden vorzubeugen kann man das homöopathische Mittel Thuja in der Potenz D30 einsetzen. 1x 15 Globuli nach der Impfung geben. Gibts von DHU.
D30 gehört zu den Hochpotenzen; und es ist nicht ratsam, Hochpotenzen über einen längeren Zeitraum zu geben. Die Wirkung der D30 hält 2-3 Wochen an. Das reicht!

2) Du kannst aber auch einmalig Thuja D200 geben. Eine einmalige Gabe (6-7 Globuli): Das greift dann auch auf frühere Impfungen und die Wirkung hält mehrere Monate an. Thuja ist der Lebensbaum und hilft dem Immunsystem zu powern, speziell bei Empfindlichkeiten nach Impfungen respektive um diese zu verhindern, wenn einem das bekannt ist.

Die Globuli sollten in einer Einwegspritze zerdrückt werden, ca. 2 ml Wasser und noch einmal 2 ml Luft dazu und mindestens 100 x schütteln, um eine optimale Aufenergetisierung zu gewährleisten. Dann haben sich die Kügelchen auch gut aufgelöst und du kannst es mit der Spritze ins Maul auf die Zunge geben. Dann bist du auch sicher, dass das Medikament wirklich seine Wirkung tut.

3) Homöopathische Präparate sollte man nie! vorbeugend geben, da sie dann nicht wirken. Was Du direkt nach der Impfung machen kannst, ist eine einmalige homöopathische Gabe von Thuja in eine LM 18 Potenz.. Gib ihr 0,5 ml (in eine Spritze augezogen) einfach ins Maul, am Besten auf die Zunge. Das solltest Du 1 Stunde nach der Impfung machen. Die Gabe sollte nur einmalig erfolgen. Das hat sich bei uns gegen Impfschäden bestens bewährt. Dauergaben von Homöopathika - auch wenn es Mischpräparate sind wie von der Firma heel - können ganz schön nach hinten losgehen, da immer die Möglichkeit besteht, dass das Medikament nicht ganz passend ist und das Pferd dann eine Arzneimittelprüfung durchmacht und so "künstlich" krankgemacht wird. Bitte Vorsicht bei Homöopathie, es wird zwar immer gesagt, dass man damit nichts falsch machen kann, dem ist aber bei weitem nicht so!

Dazu ein Tipp vom Doc von Forum Reiterrevue:
Vorher Engystol, nachher Thuja wäre z.B. möglich, auch noch Thuja vor der Arbeit, Engystol nach der Arbeit (diese nur sehr schonend für drei-vier Tage und dann nochmals schonen nach einer Woche) am folgenden Tag geben. - Ins Maul gegeben wirkt Homöopathie am besten - ohne viel Futter dazu.

 

Impfungen

Ganz klar kristallisiert sich bei allen betroffenen Pferden heraus: Ein dermaßen geschwächtes Immunssystem, eine evt. Immunkomplexkrankheit oder Autoimmungkrankheit, was immer diese Herpes/Borna- Borreliosepferde nun haben - Impfen sollte man sie nach Meinung viele Fachleute möglichst wenig (oder gar nicht mehr außer Tetanus) und nur das absolut Notwendige. Es gibt hierzu mehr als genug Erfahrungsberichte. Wer sich nicht daran hält, braucht sich über neue und immer stärkere Schübe nicht zu wundern. Diese ganze Problematik kann gut hier nachgelesen werden: http://www.gesundetiere.de/GesundeTiere/Background/Links.htm
Wer außerdem noch Hund und Katze sein eigen nennt, dem werden auch noch die anderen speziellen Seiten dort interessieren, speziell bei Katzen steht noch sehr viele allgemein Interessantes, z.B. nämlich wer bestimmt, was auf den Beipackzetteln steht, wie lange eine Impfung enthält: allein die Hersteller!
Und noch ganz wichtig: Die Zulassungsbehörde für Tiervakzinen, das Paul-Ehrlich-Institut, schreibt dem Hersteller diesbezüglich gar nichts vor. Und die Zulassungs- und Testvorschriften für die einzelnen Vakzinen (die „Monographien“ im „Europäischen Arzneibuch“) machen nicht die geringsten Vorgaben zur Prüfung der Dauer des Immunschutzes. Verlangt werden nur Untersuchungen zur Wirksamkeit und Unschädlichkeit eines Impfstoffs, nicht zur Schutzdauer. Bei den Humanvakzinen wird das sehr wohl verlangt, aber bei Tieren ist das wohl nicht so wichtig. Siehe dazu auch die Rubrik Impfungen.

aktualisiert 19.8.06 -

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