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Behandlung

1) Alternative ganzheitliche Behandlung / Komplementärmedizin

Bioresonanz /Radionik, mit denen die Erreger gefunden und eleminiert werden können in Verbindung mit weitreichender Entgiftung und Maßnahmen für das Immunsystem wird inzwischen als aussichtsreichste Behandlung unserer hier genannten Erreger wie Bornavirus, Borreliose und Herpes angesehen, hierüber kommen auch die meisten Erfolgsberichte. Auf dem Markt sind sehr viele verschiedene neue bioenergetische Diagnose- und Behandlungsgeräte dieser Art. Wichtig ist aber nie das Gerät, sondern der Behandler /Therapeut, der damit umgeht. Und da gibt es wie überall gute und weniger Gute, man sollte sich also vorher ruhig mal nach deren Erfolgen erkundigen!

In unseren Selbsthilfegruppen mit Forum haben wir jetzt seit über einem Jahr gute Erfahrungen gemacht mit dem "radiästetischen bipolaren Bioresonanzverfahren nach Zahnarzt Melischko", kurz BBT genannt. Nähere Informationen über dieses kostengünstige und einfach zu handhabende Test- und Behandlungsverfahren auf Basis von eingeschickten paar Tropfen kapillaren Bluts erhalten Sie im Forum.

Inzwischen wissen wir nach vielen Erfahrungswerten mit unserem BBT, dass wir es immer mit Mischinfektionen zu tun haben, oft ist die Kombi Bornavirus-Borreliose vorherrschend in Verbindung mit Schwermetallvergiftungen und vielfältigen anderen Belastungen wie Toxine, Impfschäden sowie anderen Erregern.

Darüber hinaus gibt es inzwischen einige andere sehr effektive bioenergetische Verfahren, z.B. das BICOM, das es als tragbare Ausfürung für TÄ und THPs gibt, siehe dazu http://regumed.de/de/patient-tier/was-ist-die-bioresonanz/1-lieber-leserin.html

Also sollte nicht nur der Borreliosetest, sondern unbedingt auch der Bornavirustest beim IFLB in Berlin gemacht werden oder noch besser mit einem der neuen bioenergetischen Diagnosegeräten gemacht werden. Das hier oft genutzte o.g. BBT-Test- und Behandlungsverfahren, checkt zum Beispiel über 400 Komponenten ab, siehe dazu: BBT-Test in Zahlen - was alles abgecheckt wird

So vieles abzuchecken ist mit schulmed. Tests einfach nicht möglich, außerdem erfolgen beim BBT die Löschungen der aufgespürten Erreger gleich über das Blut und danach bekommt man ein Mineralpulver, auf das die jeweils individuell ausgetesteten homöopathischen Informationen aufgespielt werden.

2) Schulmedizin:

Die Schulmedizin behandelt mit hochdosiertes Antibiotika. Die machen aber nur Sinn im 1. Stadium direkt nach Zeckenbiss - dieses Stadium wird äußerst selten erkannt, eigentlich haben wir es bei den Tieren immer mit einer chronischen Borreliose zu tun. Aber auch im 1. Stadium gibt es nach neuen Erkenntnissen in der Humanmedizin nur eine Erfolgsquote von ca. 50 % . Bei akuten Schüben werden auch nie alle Borrelien erfasst (eine AB-Behandlung wird hier immer mehr angezweifelt, da es dann schon zu spät ist und die Borrelien längst in ihren Verstecken sitzen). Außerdem ist nicht jedes AB für jedes Stadium einzusetzen, da es dann nicht tief genug in das Gewebe oder Zellen eindringen kann.

Da es für den Veterinärbereich keine Leitlinien oder ähnliches gibt bei Borreliose und Co. Infekten, verweise ich daher auf Schulmedizin human oder bei der Auswahl der Antibiotika auf die neuen Leitlinien von 2011: http://www.borreliose-gesellschaft.de/Texte/Leitlinien.pdf. Zumindest die einzelnen Wirkstoffgruppen könnten als Parallele herangezogen werden.

Anmerkung 19.6.12: Neuesten Informationen nach vom Saarbrücker-Borreliose-Kongress vom 10.11. März 2012 treibt auch Doxycyclin allein die Borrelien nur in die Cystenform, ist also auch nicht mehr geeignet wie die meisten anderen Antibiotika auch. Es muß gleichzeitig auch ein Antibiotikum verabreicht werder, was die Cystenform knackt - schon für Menschen mit sehr vielen Nebenwirkungen verbunden und für manche unmöglich zu vertragen!

Andere Bakterien, die sich normalerweise alle 20 MIn. teilen, können durch Antibiotika im Laufe von 2 Wochen abgetötet werden. Zur Elimination der Borrelien, die sich nur alle 12-24 Std. teilen, müßte man den Patienten 1,5 Jahre mit Antibiotika behandeln!

Borrelien sind persistierende Erreger wie auch Herpes oder Bornavirus, d.h. man bekommt sie nicht aus dem Körper mit Antibiotika, aber sie sind gut in den Griff zu bekommen mit den neuen alternativen Verfahren wie Bioresonanz/Radionik in Verbindung mit homöopathischen Mitteln wie Borrelien-Nosoden und anderen und vor allem mit einem guten Immun-Management. Wichtig ist für allem wie beim Menschen auch der Säure-Basen-Haushalt! Auch Pferde können zu sauer sein - was die Borrelien ungemein beflügelt! - Wie schon Pasteur sagte: Das Milieu ist alles!

Wichtig ist, dass das Immunssystem selbst die Balance mit den Erregern halten kann.

Und noch zu bemerken sei, ein Pferd verträgt lange Antibiotika-Behandlung noch viel schlechter als ein Mensch, es steckt eine lange Antibiotikabehandlung kaum unter anderen Beschwerden und Nebenwirkungen weg, z.B. siehe schlechte Leberwerte. Daher wenden die meisten Betroffenen im Forum die alternative Schiene an, die sich immer weiter verbessert.

Ein funktionierendes Immunsystem ist daher extrem wichtig!

Ein funktionierendes Immunsystem ist aber das Wichtigste überhaupt bei allen chronischen Infektionen, denn letztendlich ist es allein das Immunssystem, dass die Balance herstellen muß. Siehe dazu die Seite Immunsystem. Auch das o.g. BBT-Pulver von der ganzheitlichen Behandlung aus dem BBT-Verfahren - genau erklärt im Forum - berücksichtigt die Entgiftung und Ausleitung individuell abgestimmt auf den Patienten und die Testergebnisse. Ansonsten ist auch das Angebot im Netz für immunaufbauende Präparate sehr vielfältig.

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In unserem Forum wird das Gladiator Plus von einigen Pferdebesitzern sehr gelobt, insbesondere bei der Borreliose und zum Aufbau des Immunssystems. Mein Pferd hat es auch ausprobiert und ich habe mir während eines Treffens mit einem Mitarbeiter von Gladiator Ausdrucke von Blutbildern von so was ähnlichem wie der Dunkelfeld-Mikroskopie bei Vergleichen vor und nach der Gabe von Gladiator Plus ansehen können mit beeindruckenden Ergebnissen.

Auf den Infoseiten bei Gladiator finden Sie umfassende Erklärungen über die natürlichen Inhaltsstoffe und Wirkungsweise von Gladiator Plus sowie u.a. ein Video mit Dr. Steingassner (der im Forum sehr gelobt wird) zur Borreliosebehandlung und weitere Erfahrungsberichte. Zusammen mit anderen Tierärzten unterstützt auch der österr. TA zur Behandlung der Borreliose dieses Mittel zum Entgiften, Immunsystem stärken, Darmgesundheit pflegen, Stoffwechsel unterstützen und Stresspegel senken und einiges mehr.

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Gladiator Plus gibt es auch für Katzen, Hunde, Vögel und andere Tiere!

Homöopathie und Nosodentherapie

war vor der Bioresonanz /Radionik populär und ist auch immer noch wirksam. Dazu gehört vor allem die Erregerbehandlung mit Nosoden in D-Potenz, dann in C-Potenzen und später lange Zeit in LM-Potenzen, (mein Pferd hat die LM-Potenz ca. 1 1/2 Jahre täglich bekommen - dann haben wir den BBT kennen und schätzen gelernt ) Wichtig sind aber auch die Co-Infektionen, ganz wichtig eine Entgiftung der Organe, Immunaufbau und Immunmanagement, gute Fütterung, gute Umweltbedingungen in der Haltung und nur die notwendigsten Impfungen und Wurmkuren.
Bei akuten Borreliosefällen nimmt man hohe D-Potenzen! Ein erfahrener Therapeut gehört aber unbedingt immer dazu! Es wird öfters berichtet bei Pferden und Menschen, dass unter der Gabe von Borrelien-Nosoden kaum noch Zecken an einem rangehen, also sicher gut auch als Vorbeugung zu gebrauchen.

Langjährige Erfahrungswerte haben aber gezeigt, dass Homöopathie alleine nicht ausreicht bei diesen schweren chronischen Infektionen!

 

Vorsicht bei (Pulsierender)Magnetfeld-Therapie:

Bloß nicht! Habe da sehr negative eigene Erfahrungen mit gemacht mit massiven Schüben! Bitte Vorsicht mit Magnetfeldern solange aktive Erreger im Tier nachweisbar sind - Infektionen können hier aufflammen. Steht auch teilweise in der Beschreibung dabei, dass es kontraproduktiv für chronische Infektionen ist. Es hat durchaus seinen Nutzen bei anderen chronischen Sachen wie Athrose oder soll super sein nach Knochenbrüchen etc.

 

Nützliche Links:

http://www.pferdemedizin.com/borreliose/

aktualisiert 10.1.2012

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