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Borreliose und der Zusammenhang mit Schwermetallen

Speziell für Pferde konnte ich dazu nichts finden. Wir wissen aber durch unsere bioenergetischen Tests, dass Pferde sehr oft hochgradige Schwermetallvergiftungen als Belastung aufweisen:

Sei es, dass sie in Nähe einer Müllverbrennungsanlage gehalten werden, durch die vielen Impfungen, die hochgiftiges Thiomersal = Quecksilber enthalten oder durch das Futter oder durch andere Umweltbelastungen. Auf jeden Fall müssen auch unsere Pferde entgiftet werden und es gibt auch speziell z. B. für Tiere Chlorellapulver in großen Eimern.

Zur Information verwende ich daher Erfahrungswerte aus der Humanmedizin:

 

Vortrag Dr. Klinghardt 1: Schwermetalle - Vergiftung und Entgiftung

Hier einige Auszüge vom Borrelioseforscher Prof. Klinghardt:
Der Platz, wo letztlich das Quecksilber im Körper endet, ist interessant. Es gibt die sog. Quecksilberdepots, die entweder im Bindegewebe sind. Wir haben die sog. Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, die Frauen sehr viel haben, mit allgemeinen Muskelschmerzen, leichten Depressionen und Schlaflosigkeit. Das sind die typischen Zeichen. Das ist oft eine typische Quecksilbererkrankung. Wenn wir diese Leute entgiften mit den entsprechenden Mitteln, die wir nachher besprechen, kommt es zu einer vollständigen Ausheilung dieser Erkrankung in kurzer Zeit, in 34 Monaten. Wir haben bis jetzt noch keine Ausnahmen gefunden. Wir haben eine Langzeitstudie, die im Moment läuft, und 34 Monate, seitdem die Studie läuft, sind alle Teilnehmer, die angefangen haben mit dieser Diagnose, nach 34 Monaten beschwerdefrei ohne weitere Behandlung. Hier ist es einfach so, das Quecksilber abgelagert ist im Muskel, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln reingehen insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln innervieren. Das ist eine Stelle.

Die andere Stelle sind bindegewebige Orte wie z.B. die Gelenkkapseln, des Schultergelenks, des Kniegelenks.
Ich hatte neulich die Freude, einen führenden Amalgamforscher aus Kanada, der an einer medizinischen Hochschule arbeitet, zu untersuchen. Er hatte einen chronisch rezidivierenden Kniegelenkserguß. Ich habe ihn mit unserer Testmethode, mit dem Muskeltest, getestet und testete am Knie deutlich Quecksilber, punktierte sein Knie, nahm die Flüssigkeit und sie wurde eingeschickt und siehe da, er hat einen bis jetzt noch nie gemessenen hohen Quecksilberspiegel gehabt in diesem Kniegelenkserguß. D.h. sein Körper hat versucht, sein Gehirn freizuhalten und das Quecksilber ins Knie verschoben, was ihn auch sehr fasziniert hat. Der häufigste Ort, wo das Quecksilber endet im Körper, ist das Nervensystems, das Rückenmark oder das Gehirn.

Und jetzt quotiere ich einfach ein paar Studien, die in den letzten Jahren gemacht wurden. Vor vier Jahren machte die Universität in Calgary, Kanada, eine Studien, wo man Ziegen Quecksilberfüllungen einbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, s0 dass man die Ziegen später vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivität wahrnimmt. Man konnte die Ziege fotografieren und wusste, wo in der Ziege das Quecksilber ist. Siehe da, innerhalb von 24 Stunden war das ganze Rückenmark imprägniert, das ganze Gehirn voll mit Quecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondrüsen, also die Ovarien oder die Hoden und die Darmwand. Wenn man die Ziegen in Ruhe gelassen hat, und das Fotografieren wurde wiederholt nach sechs Monaten, war der gleiche Gehalt an Quecksilber in der gleichen Ziege immer noch da.

Zahnärzte glauben immer noch, dass es eine echte Halbwertszeit für Quecksilber im Körper gibt, d.h. dass das Quecksilber nach sechs Wochen aus dem Körper heraus ist. Das beruht darauf, dass man das Blut gemessen hat, und es stimmt, wenn man jemandem Füllungen legt, nach sechs Wochen ist das Quecksilber im Blut verschwunden. Da hat man gesagt, naja, deshalb ist es aus dem Körper heraus. Es hat aber keiner geguckt im Stuhl, ob es im Stuhl herauskommt oder im Urin herauskommt , denn wenn man guckt, kommt da nichts heraus. Es erscheint im Blut und verschwindet dann irgendwo unsichtbar hin. Zahnärzte, die nicht bekannt sind für ihren Forschergeist, haben dann natürlich angenommen, das Quecksilber ist aus dem Körper. Heute weiß man aber, dass das Quecksilber aus den Füllungen ins Blut und in die Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene Körperareale verschoben wird und dort sehr glücklich für den Rest des Lebens des Patienten bestehen bleibt.

Es gibt keine deutsche Fachzeitschrift, die auf den ersten 100 Plätzen liegt. FASEB, die Zeitschrift, in der diese Sachen veröffentlicht wurden, steht auf Stelle Nummer neun, weltweit, d.h. ganz vorne. Das heißt für uns, dass die Amalgamanfrage keine wissenschaftliche Frage mehr ist. Von der Wissenschaft her ist die Frage gelöst. Wir wissen, aß diese Füllungen Quecksilber enthalten, wir wissen, dass Quecksilber mühelos von diesen Füllungen in unser Gehirn und andere Organe übergeht, und wir wissen, dass es im Gehirn folgende Schäden anrichtet:

Ich gebe jetzt mal die Liste: Alle neurologischen Erkrankungen jeder Art, Multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, geringere Erkrankungen, vielleicht auch ohne Namen, Gedächtnisstörungen schon bei jungen Leuten. Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen zwischen Depressionen und Wutanfällen, leichte chronische Depression. Eine Sache, die mich sehr berührt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im jugendlichen Alter führen Amalgamfüllungen zu exzessiver Schüchternheit. Stottern. Lernstörungen, Augenstörungen, Ohrenstörungen sind weitere mögliche Schäden. Und dann die organischen Erkrankungen, die verursacht werden, hauptsächlich Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leukämie, Tumoren. Fast jeder Tumor, den wir untersucht haben auf Quecksilber, hat einen höheren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir verdächtigen, dass Tumoren sehr häufig ein Ausweg des Körpers sind, um Quecksilber zu speichern, um es nicht ins Gehirn kommen zu lassen. Eine der unschönsten Sachen, die wir gefunden haben über Quecksilber, und das gilt auch für die anderen Metalle, ist, dass es psychische Veränderungen macht.

Was gibt es noch für Erkrankungen? Das Immunsystem geht kaputt. Es gibt auch wieder von Vimy und Lohrscheider eine Studie, die gezeigt hat, dass, wenn Quecksilberfüllungen vorhanden sind, werden die Bakterien im Organismus, die normalerweise in ihm leben, resistent gegen Antibiotika. Für die Leute, die es nicht wissen:
Das größte Problem, das im Moment in der Schulmedizin besteht, ist, dass wir nur um ein Antibiotikum weit entfernt sind von einem Massenexitus der Menschen auf diesem Planeten. Ein Antibiotikum, Streptomysin, das noch funktioniert gegen Staphylokokken.

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Besonders beachtenswert ist die Vorgangsweise der Ausleitung, wenn es nicht die richtige Reihenfolge ist, wird alles nur noch schlimmer davon.

 

Quecksilber ist ein Nervengift, es ist nicht carcinogen. Man hat gefunden, dass die höchste Konzentration an Quecksilber im Gehirn ist, in diesen Fibrozyten, die werden als erstes vergiftet vom Quecksilber, das diese Schranke überquert. Dadurch wird die Hirnschranke defekt und fast alle Erkrankungen im Nervensystem, die wir kennen, sind primär nicht ausgelöst von Quecksilber im Gehirn, sondern durch die sekundären Gifte und Infektionen die ins Gehirn kommen, durch die defekte Blut-Hirn-Schranke. ...

Es ist ein wertvolles Geheimnis was ich Euch jetzt gebe, man kann es auch anwenden bei Patienten mit ALS und MS als Zusatzmethode. Hier noch ganz kurz ein Fall, dies ist eine Entdeckung, die mir vor 10 Jahren gelungen ist.

- Wenn Entgiftung betrieben wird, wurde früher immer injiziert in die Vene. Wir haben durch Lesen von Artikeln gelernt, dass die Quecksilbervergiftung, vor allem bei den neurologischen Patienten, sehr häufig im Nervensystem vom Darm ist.

- Wir wissen, dass 95% vom Serotonin nicht im Gehirn, sondern im Darm gebildet wird.

- D.h. die ganzen Füllguthormone: Noradrenalin, die ganzen Neurotransmiter, die mit dem Sich-Wohlfühlen einher gehen, werden zu einem großen Teil im Darm erzeugt und nicht im Gehirn. Das ist die Volksmeinung, die einfach revidiert werden muss.

Ende Auszug

Siehe dazu Tests für Schwermetalle:

aktualisiert 18.4.08

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