Zur Beurteilung, welche Dosis eine Giftwirkung hervorruft, ist neben der Giftaufnahme und Giftausscheidung der Giftstoffwechsel von entscheidender Bedeutung.
Bolt et.al. fanden 1992 ein Enzym in menschlichen Erythrozyten, das die Giftwirkung bestimmt. Bei 25 % der bisher untersuchten Deutschen fehlt dieses Enzym, 50 % haben eine schwache
Enzymaktivität und nur bei 25 % ist es ausreichend vorhanden.
Das Enzym ist für die wichtigsten Umweltgifte, z.B. Formaldehyd und Quecksilber, lebensnotwendig zur Entgiftung. Unsere ersten Nachweise an hunderten von Umweltvergifteten zeigten, dass
eine Korrelation zwischen der Schwere der Vergiftungssymptome und der Verminderung der Enzymaktivität besteht. Zugabe von Selen, dem zentralen Spurenelement des Enzyms, verbesserte die
Aktivität nicht. Erst mit fortschreitender Entgiftung bessert sich die Enzymaktivität und zugleich gehen die Vergiftungssymptome zurück. Grenzwerte für Gifte können nur für Menschen mit
normaler Enzymaktivität gelten. Quelle: TOX CENTER e. V, 80333 München, Tel.: 089/293232
Link:
Auch auf den Seiten des Zentrums für Humangenetik und Laboratoriumsmedizin in Martinsried gibt es gute Informationen zu den einzelnen Genvarianten, nachfolgend der Link dorthin:
http://www.medizinische-genetik.de/index.php?id=pharmakogenetik
sehr gut erklärt alles hier: https://www.imd-berlin.de/fachinformationen/diagnostikinformationen/entgiftung-von-medikamenten-und-fremdstoffen-toxikogenetik.html
Entgiftungsphase I:
Enzyme der Glutathion S Transferasen:
Beim Mensch sind rund 60 Untertypen des Cytochrom P450 bekannt. (Cytochrom
P4501A2 . Dazu zählen unter anderem:
Es lohnt sich, nach diesen einzelnen Enzymen und ihre Wirkung zu googeln.
Der zuständige Erst-Test hierzu heißt: Gluthation-S-Transferase-Theta- Test. Ich habe ihn beim Labor Ganzimmun in Mainz gemacht.
Dort gibt es sehr gute umfassende Erklärungen über alle Entgiftungsstufen siehe https://www.ganzimmun.de/ganzimmun-diagnostics-ag/?get_file=2334
Gene regulieren Entgiftung
Das Gen CYP2D6 (codiert das Entgiftungsenzym Cytochrom P450 2D6), das in seiner aktiven Form bei der Patientengruppe mit
Chemikalien-Sensitivität mehr als dreimal so oft vertreten war als bei der Kontrollgruppe, gehört hierzu. Diese aktive Form ist mit entsprechend schnellerer Verstoffwechselung
verbunden. Das Gen dient zum Abbau neurotoxischer Chemikalien, von Medikamenten, die das Nervensystem beeinflussen, wie bspw. Antidepressiva, Stimmungsaufheller, Codein und
selbst für die körpereigenen Neurotransmitter ist es zuständig. Entsprechend leiden viele Chemikaliensensible zwangsläufig unter Medikamentenintoleranzen.
Entgiftungphase II:
GST-M1
Isoenzym (bei 10% nicht vorhanden)
GST-T1
GST-P1
In der Phase 2 kommen vor allem schwefelhaltige Stoffe zum Einsatz. Hierzu gehören zum Beispiel S-Adenosylmethionin (SAM) und Glutathion.
Auch diese Tests werden im o.g. Labor durchgeführt, aber natürlich machen das auch viele andere Labore.
Hohe Zahl Entgiftungsstörungen bei Chronisch Kranken
Nachdem wir immer mehr Erfahrungswerte bekommen durch die neuen bioenergetischen Verfahren steht jetzt fest, dass die Betroffenen - die zwar in erster Linie wegen Borreliose und Herpes in unsere Selbsthilfengruppen kommmen - in erster Linie alle vergifttet sind mit den verschiedenen Umweltgiften und - Belastungen aller Art. Ein großer Teil davon (teilweise 50 % in Europa in GST-M1) sind vererbte genetische Entgiftungsstörungen.
Die Glutathion-S-Transferasen (GST) gehören zu der Gruppe der Phase II–Entgiftungsenzymen, http://www.ganzimmun.de/seiten/test.php?test_id=970
Das ist schon mal der Hinweis darauf, es gibt dann weitere Test auf die einzelnen Enzyme. Bei vielen waren diese Störungen durch u.a. die Erreger bedingt, also angeworben und konnten dadurch auch behandelt und verbessert werden!
In diesem Artikel wird auf die Entgiftungsstufe II, den Enzymen der Glutathion-S-Transferasen eingegangen, speziell auf die Gene der Enzyme. GSTM1, GSTM3, GSTT1 und GSTP1, die unter
anderem für den Abbau von Schwermetallen verantwortlich sind (Cookson & Pentreath, 1996;Schmalz et al., 1997). Genetische Abweichungen sind hier weit verbreitet.Ein
Schlüsselenzym der Glutathion-S-Transferasen, die GSM1, ist bei ca.50 % der deutschen Bevölkerung garnicht vorhanden (Brockmüller et al.,1994, Baranov et al., 1996):
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/paper_metals_and_genes.pdf
SOD-2: HPU / KPU
siehe dazu:
https://rc-naturheilpraxis.de/hpu-kpu-entgiftungsstoerungen/
Schlüsselenzyme COMT:
siehe dazu https://de.wikipedia.org/wiki/Catechol-O-Methyltransferase
Hier ein Flyer mit einer guten Kurz-Übersicht über dieses Gebiet:
https://www.praeventolife.de/files/Humangenetik/fleyer-entgiftung.pdf
Wir befinden uns hier auf dem Gebiet der Entgiftungsstörungen HPU /KPU, Mitochondropathie und instabilem Genick durch nitrosativen Stress, siehe dazu unsere entsprechende Seite.
Immunmodulation kann erfolgen durch intravenöses Glutathion, Alpha-Liponsäure, Vitamin C (Hochdosis) abwechselnd mit Natriumselenit; ferner Zink, Magnesium, Folsäure und B-Vitamine.
Internationale Forschung
Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass eine genetische Variante es für manche Menschen wahrscheinlicher macht,
Chemikalien-Sensitivität zu entwickeln. 2004 untersuchte die Kanadierin Gail McKeown-Eyssen in einer Studie 203 weibliche MCS- Betroffene und 162 weibliche Kontrollpersonen, die sie
mittels der MCS Falldefinition American Consensus identifizierte. Sie fand heraus, dass bestimmte genetische Varianten, die sich auf Entgiftungsprozesse beziehen, bei Menschen mit MCS
häufiger auftreten als bei Menschen ohne MCS.
Hypersensibilität gegenüber herkömmlichen Alltags-chemikalien im Niedrigdosisbereich, auch Chemikalien- Sensitivität (MCS) genannt, wird seit über einem halben Jahrhundert erforscht. Studien aus Kanada, USA und Deutschland zeigen, dass eine genetische Variante die Wahrscheinlichkeit erhöht, Chemikalien-Sensitivität zu entwickeln.
Schlechte Entgifter tragen höheres MCS Risiko
Frauen mit der schnell arbeitenden NAT2-Variante (N-Acetyltransferase 2), die sogenannten schnellen Acetylierer, wurden bei Chemikaliensensiblen viermal so häufig ermittelt als bei der
Kontrollgruppe. NAT2 spielt wie CYP2D6 eine wichtige Rolle bei der Entgiftung von zahlreichen Medikamenten und toxischen Chemikalien, einschließlich aromatischer Amine, einer Chemikaliengruppe, die zur Herstellung von
Farbstoffen und Kunstharzen verwendet wird.
In Deutschland konnten Schnakenberg et. al. 2006 die von McKeown-Eyssen und Haley gefundenen Resultate über die Genvarianten zum Teil bestätigen. Insgesamt nahmen 521 Personen an dieser
MCS Studie teil. Es wurden Genvarianten von vier Genen analysiert: NAT2, GSTM1 (Glutathion S-Transferase M1), GSTT1 (Glutathion S-Transferase theta 1) und GSTP1 (Glutathion S-Transferase
Pi Klasse). Die Mediziner fanden heraus, dass Personen, die langsame NAT2 Acetylierer sind, und diejenigen mit homozygot ausgelöschten GSTM1- und GSTT1- Genen, mit signifikant höherer
Wahrscheinlichkeit Chemikalien-Sensitivität entwickelten.
Quelle und weitere Infos auf: http://www.csn-deutschland.de/blog/2008/05/02/umweltmedizin-genvariationen-bei-chemikalien-sensitivitaet-festgestellt/
Vorab sei darauf hingewiesen, dass vor jeder Entgiftung überprüft wird, ob die Regulations- und Ausleitungsfähigkeit gegeben ist - also man überhaupt richtig entgiften kann!
Wer noch Amalgamfüllungen im Mund hat, sollte sich diese in jedem Fall sicher entfernen lassen. Dies geschieht unter Dreichfachschutz (Sauerstoffmaske, Kofferdam, langsamer Bohrer) und sollte von einem entsprechend geübten Zahnarzt durchgeführt werden. Es hat sich aber herausgestellt, dass es äußerst selten vorkommt, dass ein Zahnarzt wirklich die notwendige Sauerstoffmaske anbietet bzw. nutzt. In diesen Fall sollte man im eigenen Interesse unbedingt eine goldbeschichtete Atemmaske kaufen und tragen, die verhindert, dass die ganzen schädlichen Dämpfe direkt durch die Nase ins Gehirn gehen. Siehe dazu: https://www.esmog-geopathie.de/produkte/goldmaske-amalgamentfernung/
Wichtiger Link zur Entgiftung bei Quecksilberbelastung!
https://rc-naturheilpraxis.de/2015/11/14/bei-schwermetallbelastung-vorsicht-mit-diesen-supplements/
Nachdem das Amalgam entfernt wurde, muss man die ersten 3 Monate auf die Einnahme von ALA verzichten. In dieser Zeit kann nur mit DMSA oder DMPS entgiftet werden. Erst wenn der Körper durch diese Chelatoren genügend (ca. zu 80%) vom Quecksilber entgiftet ist, darf man beginnen, Alpha Liponsäure hinzuzunehmen. Andernfalls wäre wiederum das Risiko zu gross, die Toxine ins Gehirn zuverschieben. Das Konzentrationsgefälle zwischen Gehirnbelastung und Körperbelastung muss also bereits deutlich ausgeprägt sein. Nimmt man nun ALA hinzu, beginnt die Entgiftung im Prinzip erst richtig, da nun auch die Belastung in den Organen und im Gehirn angegangen wird.
Genetische Faktoren beiMetall-Metallunverträglichkeitunverträglichkeit -
Ursachen für individuelle Unterschiede in der Verträglichkeit von Dentalmetallen,insbesondere Amalgam
Sehr guter Link dazu:
http://www.umweltbedingt-erkrankte.de/downloads/paper_metals_and_genes.pdf
2.1 Ton- und Vulkan-Mineralien, Siliziumverbindungen
bindet Schadstoffe , Schwermetalle, Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten oder anderen Quellen. Naturgemäße Bindung, Neutralisierung und Ausscheidung von radioaktiven Partikeln, Chemtrails-Feinstaub u.a. Giften
Zeolith ist ein hoch potenter natürlicher Adsorbent: 1 Gramm kolloidales Siliziumdioxid entspricht einer Adsorptionsfläche im Darmlumen von bis zu 300 m². Natürlicher Zeolith bindet Schwermetalle und andere Umweltgifte. Die Schadstoffe haben eine große Affinität zu den Kristallgittern des Zeolithes, der im Darm verbleibt und nicht verstoffwechselt wird. Die direkte Bindung der Schadstoffe entlastet die enzymatischen Entgiftungspfade und das Immunsystem.
Unter der Sammelbezeichnung Zeolith A verbergen sich aber verschiedene Varianten dieser Verbindung, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Zeolith_A - mit Datenblätter über Laboranalysen der einzelnen Produkte sähe man da auf jeden Fall klarer.
Das Psoriasisforum hat versucht, eine Übersicht zu erstellen: http://www.psoriasis-forum-berlin.de/verein/13-medikamente/33-zeolithe.html
Generell gilt, man sollte nur das medizinische Zeolith einnehmen, also das mit dem MED hinter dem Namen - die meisten anderen sind viel zu klein vermahlen in
Nanopartikel, sie stauben total schon auf dem Löffel - diese sollte man nicht einnehmen, die kann man äußerlich verwenden!
Ich nehme das Vulkanmineral MED Klinoptilolith-Zeolith - eine Siliziumverbindung
2.2 Grüne Mineralerde
Auch gegen Entzündungen und bei Durchfall
Wesentlich weniger problematisch, sicher nicht allergisierend und wesentlich billiger, effektiver und gesünder ist Medizinalkohle, z.B. Kohle-Pulvis von Dr.Köhler-Chemie in Bensheim. Kohle entgiftet den Magen-Darm-Trakt (auch von Viren), jedoch auch nicht die Zelle, insbesondere die Hirnzellen, die für die Chronisch Vergifteten am wichtigsten sind. http://www.koehler-pharma.de/060_prod/kohle-pulvis.php
2.4 Heilerde-Kapseln oder granuliert
2.5 Algen alleine oder in Verbindung mit Bärlauch und Koriander
Man kann Koriander- (erst nachdem das Quecksilber aus dem Bindegewebe raus ist keine Amalgamplomben mehr im Mund sind) und Bärlauchtinktur mit dazu nehmen, die die Schwermetalle erst mal lösen, damit die Algen die dann ausschwemmen können.
also in der Reihenfolge Chlorella, Bärlauch und zum Schluss Koriander.
Man braucht aber ziemlich viel davon über eine lange Zeit (60 Stck. pro Tag werden da angegeben), was nicht jedermann gut verträgt im Magen und Darm.
Ohne Aufsicht sollte man das auch nicht machen, denn das Ganze ist nicht einfach, um die richtigen Maße jeweils zu finden, anderenfalls kann man die Sache massiv verschlechtern,
Herxheimer-Reaktionen, Schwefelallergie etc.
Alternative zu Chlorella ist lt. dem Borreliosearzt Dr. Klinghard,bei Unvertraeglichkeiten ist das BioPure.eu Produkt "Micro Silica" das eine enorme spezifische Bindungsfaehigkeit hat fuer Quecksilber, Blei, Arsen, Kadmium, Nickel und Zinn und sich selbst bei schwersten akuten Vergiftungen bewaehrt hat.
Zu beachten ist, dass jede Algen-Lieferung mit einem Reinheitszertifikat versehen sein sollte, denn sehr viele Algenprodukte sind verunreinigt oder gar verseucht mit Toxinen. Ich nehme nur Algenpräparate, die in Deutschland in geschlossenen Systemen mit Reinheitsgeboten hergestellt werden und damit meiner Meinung nach zu bevorzugen sind.
Erreger und Pilze binden Schwermetalle
Lesen Sie dazu: http://www.naturheilkunde-lexikon.eu/was-gibt-es-neues/amalgam-und-seine-wirkungen/
Auszug daraus: "Zur Zeit diskutiert man die Entstehung von Infektionskrankheiten als Reaktion des Körpers auf Quecksilbervergiftung, als einen Versuch des Organismus, sich von diesem
Schwermetall zu befreien. Viele Infektionserreger binden die giftigen Schwermetalle und machen sie dadurch für den Körper unschädlich. Dazu gehören: Candidapilze, Staphylokokken (Erreger
von Mandelentzündung, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Blasen- und Prostataentzündung), Streptokokken (Erreger von Angina, Scharlach, Erysipel), Stäbchenbakterien (Legionellen,
Listerien, Borellien), Viren (z.B. Herpes, Zoster-Varicella, HIV...) und andere Infektionserreger. Viele dieser Krankheiten bessern sich nach einer Schwermetallausleitung dramatisch".
2) DMSA und DMPS
sind chemische Gegengifte zu Schwermetallen, nicht ohne Nebenwirkungen und sollen nur von äztlichen Fachleuten verabreicht werden und sollte nur bei gesunden Nieren
verabreicht werden. DMPS ist viel toxischer als DMSA ist. DMSA hat somit DMPS abgelöst und wird auch nur noch von erfahrenen Ärzten/HP angewandt. DMSA gibt es an manchen Apotheken.
Weitere Infos: http://www.akademie.de/arbeit-leben/gesund-schlank-fit/kurse/das-gift-in-aller-mund
Aber Vorsicht: lt. Dr. Klinghardt ist die Gefahr groß, allergisch auf DMPS zu werden.
Zitat: Klinghardt: Daunderer ist selbst hoch allergisch auf DMPS geworden
und geht davon aus, dass der Rest der Menschheit auch so reagiert irgendwann in der Zukunft. Erworbene Allergien auf biologische SUbstanzen verschwinden typischerweise in 6 Wochen, wenn
die SUbstanz konsequent vermieden wird. Beim DMPS ist es nicht so, weil es eine synthetische
Substanz ist. Aber fast alle Patienten, die auf DMPS allergisch geworden sind vertragen das
von der Struktur sehr aehnliche Glutathion ohne Probleme. Sulfur Allergien sind immer sher spezifisch, auf ein bestimmtes Molekuel bezogen, nicht wirklich auf das Element.
Der limitierende Schritt bei der Schwefelverarbeitung ist das Enzym CBS. Es braucht viel Molybdaen. Wir verwenden von BioPure das Produkt "core" - da verschwinden oft die
"Schwefelallergien" sehr rasch. Quelle: http://www.symptome.ch/vbboard/amalgam-entgiftung/99114-mail-klinghardt-micro-silica-schwefel-allergie-and-molybdaen.html
2.b) Entgiftung nach Cutler Protokoll:
http://www.allergien-behandeln.de/alternative-medizin/amalgam-quecksilbervergiftung/amalgamausleitung-entgiftung/
aber Vorsicht: Zusammenstellung Probleme/Schädigungen durch ‚Cutlern’: http://s7.directupload.net/images/110531/aj2dgtg3.pdf
4) Phytotherapie zum Entgiften:
Okoubasan: http://www.semmelweis.de/pdf/
Tigerkraut / Tigergras: http://www.paracelmed.com/de/wirkstofflexikon
CaapilarEx:
http://www.peter-weck.de/Capilarex_Studien.pdf
http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3013
https://rc-naturheilpraxis.de/2016/01/09/gute-entgifter-schlechte-entgifter/
http://www.symptome.ch/blog/richtig-entgiften/
http://www.gesund-im-net.de/handbuch6.htm
Immer mehr Menschen sind heute mit Plutonium vergiftet aus Kernkraftanlagen oder wenn die Wolken aus Havarien dieser Anlagen um die Welt ziehen und wir das Gift aus der Luft oder über die
Nahrung aufnehmen, dazu siehe
https://www.focus.de/wissen/natur/katastrophen/kurz-erklaert-das-strahlende-gift-plutonium_aid_613656.html